Wetterkarte und Wettersatellit

Wetterbeobachtung mit Kindern, Wetterexperimente

Eine Auswahl von empfehlenswerten Wetter-Experimentierkästen und Wetterbeoachtungsinstrumenten für Kinder

Sonnenschein, Wolken, Regen, Schnee, Wind, Nebel, Hitze und Kälte - viele Faktoren und Begriffe beschreiben das Wetter und die Wetterphänomene an dem Ort, an dem wir uns gerade befinden. Genauer betrachtet sind es Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte, Bewölkung, Wind und Niederschlag, die den Zustand der Erdatmosphäre beschreiben. Die Meteorologie ist die Wissenschaft, die die Vorgänge in der Atmosphäre untersucht und es erlaubt, Vorhersagen über das Wetter (Wetterprognose) zu machen. Dabei werden Wetterstationen, Wetterballons, Wettersatelliten und Meßstationen eingesetzt, um die meteorologischen Größen und Wettererscheinungen an möglichst vielen Orten der Erde zu messen.

Wetterbeobachtung mit Kindern bedeutet, tagesaktuelle Wetterbedingungen und Wettererscheinungen zu erfassen und zu protokollieren. Der Bewölkungsgrad, die Windrichtung und Windstärke, der Luftdruck, die Luftfeuchte sowie Niederschlag und Temperatur können mit bloßem Auge, mit Windstärkemesser, mit Barometer, mit Hygrometer, mit Niederschlagsmesser und dem Thermometer ermittelt werden. Mit Experimenten zu Wetter, Klima und Treibhauseffekt erleben Schüler mit eigenen Sinnen Wetterforschung und erzeugen selbst eine Wolke, führen ein Experiment mit saurem Regen durch, machen Regen selber, bestimmen die Entfernung eines Gewitters, lassen erstaunliche Wasserwirbel entstehen und erzeugen ein künstliches Gewitter!

Green Science Wetter Experimente

Green Science Wetter Experimente

Die Wissenschaft hinter verschiedenen Wetterphänomenen lernen: Zum Beispiel eine Wolke erzeugen, ein Experiment mit saurem Regen durchführen, das Geheimnis hinter der Erderwärmung entdecken und das Modell eines Wasserrads bauen.

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Wind und Wetter

Wind und Wetter

Mit vielen Versuchen und Beobachtungen für drinnen und draußen, im Sommer und Winter, bei Sturm und Windstille, bei Regen, Schnee und Sonne werden WIND UND WETTER intensiv beobachtet und erlebt. Die Experimente und das reich bebilderte Anleitungsheft erklären die wichtigsten Wetterphänomene. Am Ende steht der Bau einer eigenen kleinen Wetterstation.

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Windfahne

Windfahne

Eine einfache, stabile und praktische Wetterfahne, die tragbar ist oder dauerhaft befestigt werden kann. Damit läßt sich die Windrichtung im Freien ermitteln. Enthält die Buchstaben O und E, um alle europäischen Sprachen abzudecken. Geeignet ab: Kindergarten, Grundschule, weiterführende Schule.

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Wettertafel für Schulen

Wettertafel für Schulen

Mit dieser Tafel lassen sich tagesaktuelle Wetterbedingungen anzeigen. Der Bewölkungsgrad, die Windrichtung und Windstärke sowie Niederschlag und Temperatur können zum frei einstellbaren Datum und Wochentag gewählt werden. Schüler können zum Beispiel beauftragt werden, tägliche Wetterbeoachtungen an der Tafel einzustellen. Eine hervorragende Art, um Kinder zu motivieren, etwas über Wetter und Umwelt zu lernen. Die Wettertafel kann im Klassenzimmer oder außerhalb auf dem Gang angebracht werden.

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Experimente für Wetterforscher

Experimente für Wetterforscher

Du wolltest schon immer mal wissen, wie die bunten Farben des Regenbogens an den Himmel kommen oder wie sich eine Wolke anfühlt? Mit diesem tollen Experimentierset bekommst du nicht nur Antworten auf diese Fragen, sondern kannst sogar deine eigenen Regenbogen und Wolken herstellen! Außerdem lernst du spannende Tipps und Tricks rund um das Thema Wetter kennen, mit denen du deine Freunde beeindrucken kannst! Alle werden staunen, wenn du ohne Uhr weißt, wie spät es ist, oder beim nächsten Gewitter dessen Entfernung bestimmst! Von einer Lupe über einen Kompass bis zum Windmesser: Der Experimentierkasten enthält die wichtigsten Materialien, die ein echter Wetterforscher braucht! Mit diesen Utensilien und zusätzlich einigen Haushaltsgegenständen lassen sich alle beschriebenen Experimente spielend leicht durchführen!

Diese und weitere Experimente machst du:

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Grundschul-Experimentierkasten Klima, Wetter, Umwelt

Grundschul-Experimentierkasten Klima, Wetter, Umwelt

Mit dem Experimentierkasten Klima, Wetter, Umwelt gehen Sie folgenden Phänomenen auf den Grund: Klimaerwärmung, Ozonloch, Luftverschmutzung, Wetterphänomene u.a. Mit einem Experimentierkasten Klima, Wetter, Umwelt können bis zu 11 Schülergruppen parallel experimentieren. Lieferung komplett mit Material, Anleitungs- Lösungs- und Erklärungskarten und Begleitheft für Lehrkräfte. Kopiervorlagen für Schülerarbeitsblätter sind für jedes Experiment im Begleitheft enthalten. Zusätzlich enthält das Begleitheft auch eine übersichtliche Kopiervorlage für ein Wettertagebuch.

Experimente:

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Regenmesser

Regenmesser

Zur Bestimmung der Niederschlagsmenge, ablesbar in Milimeter. Kann etweder freistehend oder mit dem mitgelieferten Stab verwendet werden.

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Wichtige Online-Wetterdienste

Häufig verwendete Begriffe zum Thema Wetter, Meteorologie und Klima

Abendrot

Sonnenlicht wird auf seinem Weg zur Erde immer wieder an Gasmolekülen gestreut. Steht die Sonne sehr tief, dann muß ihr Licht einen längeren Weg durch die Erdatmosphäre zurücklegen, als dies normalerweise der Fall ist. Wenn nun auch noch eine hohe Wassertröpfchendichte herrscht, dann verstärkt sich diese Streuung des Lichtes und die blauen Anteile des Lichtes werden weggestreut. Für unsere Augen bleiben nun nur die roten Anteile übrig und wir sehen einen Sonnenuntergang im Abendrot.

Anemometer

Meßgerät zur Bestimmung von Windstärke und -richtung. Eine häufige Bauform ist das Flügelschalen-Anemometer.

Aerosol

Ein Gemisch aus Luft und feinen Schwebeteilchen, die fest, flüssig oder gasförmig sein können. Entstehen z.B. im Abgas von Flugzeugen und können als Kondensationskeime wirken.

Barometer

Gerät zur Messung des Luftdrucks. Eine häufige Bauform ist das Dosenbarometer. Es besteht aus einer nahezu luftleeren Metalldose, die einen elastischen Wellblechdeckel hat und mit einer Feder verbunden ist. Der Wellblechdeckel wird durch veränderlichen Luftdruck mehr oder weniger eingedrückt. Diese geringe Bewegung wird durch einen Hebel verstärkt und auf einen Zeiger übertragen.

Bauernregel

Auch Wetterregel genannt, über Generationen überlieferte Beobachtungen und Erfahrungen über das Eintreten bestimmter Wetterlagen. Dabei werden meteorologische Beobachtungen oft mit Aberglauben oder religiösen Elementen vermischt.

Cumulus

Haufenwolke, die bei sonnigem Wetter und leicht feuchter Luft auftritt. Auch als Schönwetterwolke bezeichnet.

Funkwetterstation

Integriertes Meßgerät für den Heimbereich, welches Temperatur, Luftfeuchte, Außentemperatur, Innentemperatur mißt und zusätzlich die Wettervorhersage für die Region, in der sich das Gerät befindet, anzeigt. Die Wettervorhersage stammt von meteorologischen Diensten wie z.B. WetterOnline, welche in bestimmten Intervallen Prognosen erstellen. Die Übertragung der Wettervorhersageinformationen erfolgt über das sogenannte Pager-Netz. Dies ist ein Funknetz, welches Signale aussendet, die normalerweise von Funkmeldeempfängern, sog. Pager, ausgewertet werden.

Kondensstreifen

Entsteht hinter dem Strahltriebwerk eines Flugzeuges. Feinste Partikel (Aerosole) führen dazu, daß sich Eis an diesen anlagert, wenn es in großen Höhen der Flugbahnen sehr kalt ist und Wasserdampf vorhanden ist. Man spricht dann auch von Kristallisationskeimen. Die Zahl dieser Partikel ist so groß, so daß wir von der Erde aus die kleinen Eisklümpchen als einen Streifen, der wie eine lange Wolke aussieht, wahrnehmen.

Strahlstrom

Auch Jet-Stream genannt. Eine Zone sehr hoher Windgeschwindigkeit in der Atmosphäre der Erde in 6-15 km Höhe und mit einer Ausdehnung in der Breite von 200-500km bzw. einer Höhe von 1-4km mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 400km/h.

Tornado

Luftwirbel, mit hoher Windgeschwindigkeit und Rotation der Luft im Inneren. Wirkt optisch wie ein Schlauch, der von den Wolken bis zum Erdboden reicht und meist senkrechte Drehachse aufweist, die sich aber auch oft teilweise neigen kann. Nach oben verbreitert sich der Schlauch etwas zu einem Trichter. Voraussetzung zum Entstehen ist feucht-warme Luft am Boden und kalte Luft in den höheren Schichten. Die warme Luft am Boden steigt auf, Wasser kondensiert und bildet Wolken, die zu einem Gewitter werden, welches rotiert. Werden die nach oben strömenden Luftmassen, die Aufwinde, sehr schnell, dann entsteht ein Unterdruck, der weitere Luft ansaugt. Durch den Unterdruck und die Rotation bildet sich ein Wirbel, der bis zum Boden reicht.

Verdunstung

Physikalischer Vorgang, bei dem ein Körper eine grundlegende Eigenschaft, seinen Aggregatzustand, ändert. Aus dem flüssigen Aggregatzustand des Wassers wird der der gasförmige Zustand, der Wasserdampf. Wenn ein Körper flüssig ist, können sich seine Teilchen frei bewegen, bleiben aber zusammenhängend. Flüssigkeiten können fließen. Wird der gasförmige Zustand erreicht, dann bewegen sich die Teilchen schneller, haben keinen Zusammenhalt mehr und verteilen sich im Raum. Der Vorgang kann bei jeder Temperatur stattfinden. Wieviel Wasser verdunstet, hängt auch davon ab, wieviel Wasserdampf sich bereits in der Luft befindet. Damit Wasser verdunsten kann, wird Energie benötigt. Das ist die Verdunstungsenergie, auch Verdampfungsenergie, genannt. Diese Energie muß in Form von Wärme bereitgestellt werden.

Wetterkarte

Grafische Darstellung der Wetterverhältnisse eines Gebietes zu einem bestimmten Zeitpunkt. Dabei können Luftdruck- und Temperaturverteilung, Windverhältnisse oder Niederschlag dargestellt werden. Liegt der Zeitpunkt in der Zukunft, handelt es sich um eine Wettervorhersage (Wetterprognose).

Wetterleuchten

Das Aufleuchten von Blitzen (oder ihre Reflexion an Wolken) eines weit entfernten Gewitters. Oft ohne Donner, da das Gewitter zu weit entfernt ist.

Wetterstation

Meteorologische Station, an der Wetterelemente wie Wind, Temperatur oder Niederschlag beobachtet und gemessen werden. Solche Stationen arbeiten z.T. vollautomatisch und geben ihre Daten per Internet oder Funk weiter.

Wetterwarte

Meteorologische Beobachtungsstation, die mit Personal besetzt ist. Besondere Bedeutung fär den Luftverkehr haben die Flugwetterwarten.

Wind

Wind entsteht durch Unterschiede im Luftdruck unserer Erdatmosphäre. Wenn es Gebiete mit hohem Luftdruck gibt, dann strömt Luft zu Gebieten mit niedrigem Luftdruck. Diesen Vorgang nennt man Druckausgleich. Ein Gas (die Luft) ist bestrebt, überall den gleichen Druck zu haben. Die Druckunterschiede entstehen durch ein ungleichmäßige Verteilung der Temperaturen in der Erdatmosphäre.

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